Marc Wiekhorst

                       freiberuflicher Wissenschaftler

 

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Im Jahr 1980, als ich acht Jahre alt war, entdeckte ich meine Liebe zur Astronomie, als ich die bekannte Sternwarte in Hamburg-Bergedorf besuchte. Auch wenn ich dort nicht viel sehen konnte, hat mich dieser Besuch sehr beeindruckt und mein Interesse an den Geheimnissen des Universums geweckt. Mein Vater unterstützte mich dabei, indem ich ihm viele Fragen stellte. In der fünften Klasse nutzte ich die nahegelegene Bibliothek, um mehr über Astronomie, Archäologie und Mathematik zu lernen. Obwohl meine Eltern manchmal unsicher waren, ob ich Astronom oder Archäologe werden sollte, blieb ich fest entschlossen, meinen Traum zu verfolgen. Im Jahr 2011 trat ich dem Verein 'Mensa Deutschland' bei, was einen wichtigen Wendepunkt für mich darstellte. Dort lernte ich viele neue Dinge und knüpfte wertvolle Kontakte. Ein weiterer Besuch der Hamburger Sternwarte weckte mein Interesse erneut, und ich fand wichtige Netzwerke, die mir halfen, mich weiterzuentwickeln. Ich nahm an verschiedenen Konferenzen zu Mathematik und Astronomie teil und wagte es, eine eigene Veranstaltung zu organisieren. Um meine Freude am Universum zu teilen, begann ich, verschiedene Wege zu nutzen und gab mein persönliches Teleskop ab, da ich nun die modernen Teleskope der Sternwarte nutzen konnte. 2011 begann ich auch, Meteoriten zu sammeln, die zu den ältesten Dingen in unserem Sonnensystem gehören. Jetzt habe ich eine große Sammlung, die ich schon mehrfach ausgestellt habe. Außerdem habe ich vier wissenschaftliche Artikel über Meteoriten und Astronomie geschrieben, was mir einen Platz in der Wissenschafts-Community gegeben hat. 2013 hatte ich die besondere Gelegenheit, meine Eltern zu einem Vortrag in der Hamburger Sternwarte einzuladen. Das war für sie überraschend und für mich ein Höhepunkt meiner Karriere. Seit 2015 bin ich aktives Mitglied im Vorstand und halte regelmäßig Vorträge, um meine Begeisterung für Astronomie mit anderen zu teilen. Ab 2017 sprach ich nicht nur in Norddeutschland, sondern auch in Ländern wie der Schweiz, Österreich, Italien und Dänemark. Ich habe enge Verbindungen zu verschiedenen Institutionen, Sternwarten, Universitäten, Planetarien und Schulen, sowie zur Europäischen Weltraumorganisation (ESA) in Darmstadt. Außerdem bin ich in mehreren Vereinen und Museen aktiv.

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